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Friday, 30. July 2010
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An dieser Stelle möchte ich euch dann auch noch kurz beschreiben, wo die besagten Hinweise und Programme im Netz zu finden sind. Fangen wir also erst mal mit der Beschaffung des Hauptprogramms an.




Google Earth & Co

Bevor es losgeht, solltest du dir das kostenlose Programm Google Earth vom Google-Server herunterladen und installieren. Du solltest dich dort aber zuerst informieren, welche Systemvoraussetungen erfüllt sein müssen, damit dieses Programm funktioniert (Prozessor, Hauptspeicher, Grafikkarte, etc).

Du findest an dieser Stelle auch Hinweise auf die deutsche Community, die sich mit Fragen rund um Google Earth beschäftigt. Die Seiten der Google Earth Hacks und SketchUp solltest du ebenfalls einmal besuchen. Zu finden sind diverse Hacks und 3D-Modelle, die eine Aufwertung der anzeigten Informationen bewirken.

  • Google Earth
    Das zentrale Hauptprogramm, welches du auf jeden Fall benötigst.

  • Deutsche Google-Earth Community
    Globezoom.info ist die Portalseite der deutschsprachigen Community, die sich mit Fragen und Beispielen zu Goolge Earth beschäftigt. Eine einmalige und kostenlose Registrierung ist nötigt, um in dieser Community aktiv mitwirken zu können.

  • Google Earth Hacks
    Viele nützliche Erweiterungen und Positionsdateien mit hochauflösenden Fotos findest du hier. Einfach herunterladen und über "Datei / öffnen" in Google Earth importieren.

  • SketchUp (3D-Modelle erstellen)
    SketchUp ist ein Programm, welches die Konstruktion von 3D-Modellen für Google Earth ermöglicht.


Bilderhoster

Nachfolgend möchte ich kurz auf die verschiedenen Bildhoster für Google Earth eingehen, wo du deinen Bildbestand kostenlos hinterlegen kannst.

  • Panoramio
    Ein kostenloser Hostingdienst für deine Digitalfotos mit Beschriftungsfunktion. Insgesamt stehen dem Benutzer ganze 2 GB an Speicherplatz zur Verfügung. Es muss unter Google Earth (Datei / öffnen) einfach nur die globale XML-Datei panoramio.kml geladen werden, um auf dessen Datenbestand zugreifen zu können.
    PLUS: Üppiger und kostenloser Speicherplatz (2 GB).
    MINUS: Leider ist der Server dieses Dienstes sehr oft überlastet und der Abruf der Bilder dauert etwas länger.

  • Googles Webalbum Picasa
    Einen weiteren Hostingdienst für Fotos bietet Google selbst an. Zwar gibt es hier in der kostenlosen Variante deutlich weniger Speicherplatz als bei Panoramio (nur 250 MB). Dafür besticht Google mit der einfacheren Bedienung und den schnelleren Servern. Wer seine Fotos nicht über ein Webinterface bearbeiten möchte, kann dieses über die ebenfalls kostenlose Software Picasa erledigen. Bearbeitete Bilder können damit bequem auf das Webalbum mit Geodaten übertragen werden.
    PLUS: scheller Server, Bilder können bequem am PC vorbereitet und bearbeitet werden.
    MINUS: leider nur 250 MB Speicherplatz. Eine Aufstockung ist aber möglich und teuer.

  • Googles Foto-Software Picasa
    Dies ist die kostenlose Software, die das Bearbeiten der Digitalfotos offline ermöglicht. Alles weitere kann man der Beschreibung "Googles Webalbum Picasa" entnehmen. Geodaten können direkt mit den Fotos hinterlegt werden. Dazu startet Picase ein vorhandenes Google-Earth und platziert einen Cursor auf der Bildfläche. Nun muss der Benutzer sich nur noch zur richtigen Position begeben und diesen Zustand abspeichern.
    PLUS: eine kostenlose Software, die das Bearbeiten der Bilder auf dem PC offline ermöglicht. Anschließend können die so bearbeiteten Bilder in das Google-Webalbum übertragen werden.
    MINUS: mir fällt zur Zeit kein Minuspunkt ein!

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